Chi Kung
Das Chi Kung ist eine Sammlung uralter Künste zur Erhaltung der Gesundheit und zur Stärkung des Körpers, des Geistes und des Willens. Der Ursprung dieser Kunst ist zurückverfolgbar bis in die Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.). Über die Jahrhunderte erlangten diese bemerkenswerten Übungen einen erstaunlichen Ruf: Durch sie sollte der Mensch zu Übermenschlichem in der Lage sein, Angriffe würden von seinem Körper abprallen, er könne andere Menschen mit bloßen Gedanken außer Gefecht setzen oder mit seinem Verständnis von Energie heilen. Auch wenn viele dieser Erzählungen fantastisch anmuten zeigt sich im Folgenden, dass diese Berichte nicht so weit hergeholt sind, wie es im ersten Moment scheint.
Das Chi Kung wird in zwei Hauptübungsgruppen eingeteilt:
Weiches Chi Kung
Bei den weichen Übungen handelt es sich in der Regel um Atemtechniken, verbunden mit leichten gymnastischen Übungen, die den Energiefluss des Körpers regulieren und reparieren sollen und somit hauptsächlich der langfristigen Erhaltung der Gesundheit dienen. Sogar die Bekämpfung von Krankheitssymptomen bietet sich durch das Chi Kung an. So gibt es etwa eine Reihe von Übungen, die bei Verdauungsproblemen helfen, andere wirken Kopfschmerzen entgegen etc.

Mit entsprechender Meisterschaft lassen sich diese heilenden Effekte auch auf andere Personen übertragen, auch wenn gesagt werden muss, dass nur wenige Menschen eine solch hohe Meisterschaft erreichen. So berichten viele Schüler des Meisters Huang C. Aguilar von privaten Sitzungen mit dem Meister, in denen er Chi Kung an sie weitergab und ihnen bei gravierenden Krankheiten half.
Besuchen sie dazu unser Forum
Hartes Chi Kung
Laut der Legenden versetzt das Wissen über den eigenen Körper und seinen Energiefluss einen Meister in die Lage Unmögliches zu erreichen. Die Sagen berichten von Meistern, die Schläge auf jeden Teil des Körpers ohne irgendeine Verletzung einstecken können, deren Körper durch Feuer und Klinge nicht verletzbar scheinen und die in der Lage sind mit einer leichten Berührung einen Gegner niederzustrecken. In der Moderne werden solche Legenden als fantasievolle Mythen abgetan und dienen höchstens den Gauklern und Zirkusartisten zum Vorteil. Sie geben sich als Shaolin Mönche aus und mit einfachen Tricks versuchen sie Illusionen der Übermenschlichkeit zu erzeugen um damit an die alten großen Meister zu erinnern.
Nichtsdestotrotz hat Meister Aguilar in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder bewiesen, dass es sich bei diesen Legenden nicht nur um Fantasie handelt. So ist er in der Lage Feuer, glühende Kohlen und glühenden Stahl an seine Hände, Füße und Zunge zu legen ohne irgendeine Verletzung davonzutragen. Er durchdringt Glas mit seinen Fingern, biegt solide Speere mit seiner Kehle oder schießt Pfeile blind oder im Dunkeln mit tödlicher Präzision. Ziegelsteine zerschellen ohne eine Spur an seinem Körper zu hinterlassen. Er streckt Personen mit einer leichten Berührung nieder, Personen in seinem Umfeld verlieren das Bewusstsein und er hilft schwerkranken Menschen durch sein Verständnis des Chi.
Diese Fähigkeiten wurden in der Vergangenheit und Gegenwart von so wenigen Personen erreicht, dass sie heute als Mythen oder als unmöglich gelten. Der Meister Aguilar ist einer der wenigen Menschen der Geschichte, der ein Niveau der Meisterschaft erreicht hat, die solche scheinbar unmöglichen Fähigkeiten des Menschen möglich machen.
Huang C. Aguilar vermittelt diese tiefgründigen Kenntnisse des Chi Kung schon seit mehr als 2 Jahrzehnten an Interessierte aus aller Welt und speziell an seine Schüler des Zen-Buddhistschen Tempels Ozean der Ruhe.
Besuchen sie dazu unser Forum
Aktualisiert ( Dienstag, 23. Februar 2010 um 14:03 Uhr )
